Wie man ein Startup gründet

Der Wunsch ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist heute gar nicht mehr so abwegig. Weltbekannte Unternehmer wie Mark Zuckerberg und Bill Gates haben bereits gezeigt, wie man erfolgreich ein neues Unternehmen aus dem Boden stampft. Allerdings ist der Anfang sehr hart.

Allerdings sollte man von Anfang eine Vision haben. Damit man erfolgreich gründen kann, muss man eine Menge von speziellen Eigenschaften mitbringen. Es geht los bei einer hohen Leistungsbereitschaft, einem gesunden Maß an Risikobereitschaft und einer hohen Belastbarkeit. Darüber hinaus sollte man auch in der Lage sein kontinuierlich zu lernen. Unternehmen haben es sich zur Aufgabe gemacht viel zu lesen und mit dem Lernen nicht aufzuhören. Darüber hinaus spielt aber auch die Familie eine Rolle.

Schließlich kostet ein neues Unternehmen Geld. Daher sollte man es sich zur Gewohnheit machen schon bei der Gründung der neuen Firma Geld zu sparen. Dies gelingt sehr gut, wenn man Bürogegenstände auf Industrieversteigerungen erwirbt.

Das Schöne ist, dass die meisten Gründer die Voraussetzungen bereits erfüllen. Weiterhin sollte man seine Stärken und Schwächen kennen, damit man an diesen arbeiten kann.

Am Anfang steht die Idee

Gründer sind über ihre Idee begeistert. Das ist auch gut so. Schließlich stellt die Idee den Ausgangspunkt einer jeden unternehmerischen Reise dar. Somit geht es in diesem Schritt darum die richtige Idee zu finden. Gründer brennen ganz besonders mit ihrer Idee, wenn sie glauben eine Marktlücke entdeckt zu haben. Allerdings ist es nur eine geringe Anzahl von Gründern, die ihre Idee auch tatsächlich umsetzen.

Die Suche nach einer neuen Idee beginnt somit damit, dass man sich erfolgreich etablierte Geschäftsmodelle auf dem Markt genauer anschaut. Daraus kann man anschließend eigene Ideen ableiten und entwickeln. Dazu kann man zum Beispiel ein bestehendes Produkt verbessern oder dieses mit neuen Eigenschaften ausstatten.

Das richtige Geschäftsmodell entwickeln

Im nächsten Schritt muss man kritisch prüfen, ob die Idee auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Eine sehr bewährte Vorgehensweise ist die Machbarkeit der Idee mithilfe eines Business Model Canvas zu überprüfen. Bei dieser Methode werden Schlüsselfaktoren analysiert und so lange weiterentwickelt, bis ein tragfähiges Modell sich herausbildet.

Feedback einholen und mit dem Minium Vaiable Product starten

Es geht in diesem Schritt nun darum ein Produkt oder eine Dienstleistung zu entwickeln, welche sehr nahe am Markt oder am Kunden ist. Statt dass man sich mit einem langen Produktentwicklungszyklus auseinandersetzt, kann man schon früh auf dem Markt ein Minimum Viable Produkt platzieren. Es handelt sich hier um eine einfache Version mit minimalen Anforderungen und Eigenschaften. Dieses Produkt sollte aber bereits einen gewissen Mehrwert bieten. Anschließend kann man sich vom Kunden Feedback einholen und dann eventuelle Verbesserungen oder Erweiterungen des Produktes vornehmen. Meistens erfolgt dieser Schritt in mehreren Zyklen.