Das Vertriebsnetz mit Snackautomaten erweitern

Egal ob im Wartezimmer beim Arzt, in Verkaufsräumlichkeiten, in der Schule, im Wartehäuschen bei der Bus-Station oder im Pausenraum der Mitarbeiter. Gesnackt wird nahezu überall gerne und ein Snackautomat bietet die ideale Möglichkeit dazu, den dringenden Hunger auf was Süßes zu stillen. Für Anbieter von Snacks ist so ein Automat die ideale Möglichkeit, um das eigene Vertriebsnetz schnell und einfach zu erweitern. Doch wie genau soll dabei vorgegangen werden?

Wo sind Snackautomaten erhältlich?

Wer einen Snackautomat aufstellen möchte, stellt sich zunächst die Frage, wo er diesen überhaupt herbekommt. Selbst bauen ist zwar eine Möglichkeit, erfordert jedoch sehr viel technisches Geschick und Know-How.

Einfacher ist es, sich an einen entsprechenden Hersteller zu wenden, der unterschiedliche Modelle für verschiedene Anwendungszwecke in seinem Sortiment hat. In den meisten Fällen lassen sich diese Snackautomaten sehr einfach auf die individuellen Bedürfnisse anpassen, indem die Fächergröße entsprechend verändert wird.

Je nachdem, wo der Automat aufgestellt werden soll, ist es auch wichtig, dass er eine gewisse Einbruchssicherheit aufweist. An öffentlichen Orten fällt dieser Aspekt selbstverständlich stärker ins Gewicht als bei der Aufstellung in einem Unternehmen, wo ausschließlich Mitarbeiter Zugang zu dem Snackautomaten haben.

Können Snackautomaten auch gemietet werden?

Grundsätzlich haben Snackautomaten eine sehr lange Lebensdauer. Deswegen ist es sinnvoll, die Automaten nicht zu mieten, sondern per Leasing oder Mietkauf zu erwerben.

Der Trend, Essen aus dem Automaten zu kaufen, wird sich voraussichtlich in den nächsten Jahren noch zusätzlich verstärken. Deshalb ist es genau jetzt sinnvoll, sich ein entsprechendes Netz an Automaten aufzubauen, bevor es die Mitbewerber machen.

Um die Kosten besser einschätzen zu können: Der Richtpreis für einen Snackautomaten liegt bei etwa 5.000 bis 6.000 Euro. Umgerechnet auf 60 Monatsraten entspricht das Kosten von etwa 100 bis 120 Euro pro Monat.

Das Sortiment ist nicht nur auf Snacks begrenzt

Mittlerweile gibt es Automaten für nahezu alle Lebensmittel. Vor allem Landwirte setzen auf Milch- und Eier-Automaten und versuchen damit, unabhängig von Geschäftszeiten und Zwischenhändlern ihre Ware so schnell und frisch wie möglich an den Endkunden zu verkaufen.

Immer beliebter werden im Sommer auch Grillfleisch-Automaten, bei denen regionale Fleischprodukte spontan gekauft werden können, wenn beispielsweise am Sonntag überraschend Gäste zu Besuch kommen.