Schülerhilfe und moderne Formen der Nachhilfe

Es ist kein Geheimnis mehr, dass immer mehr Schüler und Schülerinnen in Deutschland an Lernschwäche leiden. Noch dazu steigen auch die Erwartungen im Beruf immer mehr an und die Schüler und Schülerinnen müssen immer am Puls der Zeit im Beruf sein. Dies erhöht auch die Anforderungen, die an die Schüler in der Schule zum Zwecke der Allgemeinbildung oder der Erlernung eines Berufes gestellt werden. Damit lässt man sich auch nicht Zeit und viele Eltern sind hier die treibende Kraft, damit die Schüler auch die Schule mit sehr guten Noten verlassen können. Schüler bekommen zum Beispiel nur einen weiteren guten Ausbildungsplatz, wenn die Noten entsprechend gut sind. Mit einem Notendurchschnitt von 2.0 ist man vielleicht schon bald zweite Klasse und man muss sich mit einer alternativen Ausbildung abfinden. Wer also auf sein Kind schauen möchte, der sollte sich sehr früh um die richtige Förderhilfe und Hausaufgabenbetreuung der eigenen Schützlinge kümmern. Diese Form der Betreuung kann entweder in einer installierten Horteinrichtung oder auf Tagesschulbasis erfolgen. Natürlich dürfen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die innovativen Lösungen aus dem Internet vergessen. Insbesondere ist dieser Bereich in den letzten Jahren so stark angestiegen, dass auch die Nachfrage immer weiter steigt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die Betreuung kann direkt von den Lieblingsgeräten der Kinder aus erfolgen und man braucht die Kinder folglich auch nicht von ihren PCs oder gar Mobiltelefonen wegbringen. Leichter sollte es den Kindern also keinesfalls fallen.

Die Betreuung und Durchführung der Nachhilfe bzw. Förderung der Kinder über das Internet

Da dieser Bereich besonders intensiv diskutiert wird, werden wir hier auch ein eigenes Kapitel aufschlagen, dessen Nutzen natürlich insbesondere die Kinder haben werden. Die Betreuung ist insgesamt sehr komplex und viele Kritiker der Systeme aus dem Internet behaupten aus diesem Grund, dass man es so auch gar nicht bewerkstelligen könnte. Kritiker meinen, dass man die Kinder ohnedies eher von den Handys wegbringen müsse und daher sei dieser Methode auch gar nicht so gut für die Entwicklung der Kinder. Noch dazu besteht die Gefahr, dass nach Abschluss der Betreuung auch entsprechende Änderungen durchgeführt werden sollten. Naheliegend ist allerdings auch, dass zu jeder Kritik auch ein sehr gutes Gegenargument vorgebracht werden könnte. Die Unabhängigkeit über das Internet lässt natürlich jedes kritische Gegenargument krank aussehen. Noch dazu ist die Wissensvermittlung praktisch auch global möglich. Wer sagt einem zum Beispiel, dass man in der Nachbarschaft eine Person finden kann, die genau über die gesuchten Kenntnisse für die Aufgaben der Kinder verfügt. Selbst wenn man eine solche Person finden sollte, dann wird diese Aufgabe zu einer wahren Herkulesaufgabe mutieren, da der Zeitaufwand enorm sein wird. Wer sich also einfach an den PC setzt und eine solche Person finden möchte, der sollte vielleicht eher gleich eine entsprechende App nutzen, die ein solches Unterfangen ermöglicht. Dort werden die richtigen Personen gepoolt und man kann sich zuvor mit den Betreuern austauschen.

Das Internet im Vergleich zur persönlichen Betreuung

Besonders die gestressten Eltern werden von diesem Angebot auch Gebrauch machen können, damit die Sinnhaftigkeit gegeben sein wird. Das Internet bietet auch moderne Kommunikationsmethoden in Form einer audio-visuellen Übertragbarkeit der Aufgaben. Wie auch in der persönlichen Zusammenkunft lassen sich die Inhalte auf diese Weise auch sehr gut mit den Nutzern diskutieren, weshalb man von einer erweiterten Durchsicht auch nicht Abstand zu nehmen braucht. Je mehr Angebote dieser Art auch angenommen werden, desto höher ist auch die Auswahl an qualifiziertem Personal, welches man auf der Plattform finden kann. Die Vorteile einer persönlichen Betreuung liegen natürlich auch auf der Hand. Viele Menschen schätzen ganz einfach ein persönliches Verhältnis zu ihrem Betreuen und genießen die persönliche Anwesenheit der Person. Man muss letztlich immer selbst entscheiden, welche Präferenz einem lieber ist.