Alternativen zu ständig steigenden Mietpreise

Wohnen in Deutschland wird immer teurer. Immer wieder findet man Schlagzeilen zu steigenden Mietpreisen und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Lebenshaltungskosten scheinen immer teurer zu werden.

Das Gehalt jedoch wird in den meisten Fällen nicht angepasst. Wer für einen Mindestlohn arbeiten geht, der wird keine große Auswahl auf dem Immobilienmarkt haben. Diese Menschen können froh sein, überhaupt etwas zu finde, was bezahlbar ist.

Neben den Kosten für die Wohnung müssen aber auch andere Rechnung bezahlt werden. Strom, Heizung, Versicherungen und Telefon können schnell ein gesamtes Monatsgehalt auffressen.

Wohnraum zu angemessenen Preisen

Damit die Miete erschwinglich bleibt, sollte man sich also etwas einfallen lassen. Häufig sind die Wohnungen in den ländlichen Gegenden deutlich günstiger. Hier darf man aber nicht vergessen, dass auch der Arbeitsweg nicht umsonst ist.

Am besten ist es hier eine Gegenrechnung zu stellen und zu gucken, mit welchem Modell man günstiger fährt. In den meisten Fällen ist der Umzug aufs Land und die Arbeitswegkosten zusammen immer noch deutlich niedriger als die Miete in der Stadt.

Eine andere Möglichkeit wäre ein kleinerer Wohnraum. Je weniger Quadratmeter das Domizil hat, desto günstiger wird es auch. Gerade Familien können diese Option jedoch nicht ausschöpfen.

Viele Menschen wünschen sich bereits in der Ausbildung oder während des Studiums auf eigenen Beinen zu stehen. Der Wunsch nach der eigenen Wohnung und damit die Distanz zu dem Elternhaus ist groß.

Damit Kosten auch getragen werden können, bietet sich eine Wohngemeinschaft hat. Mit mehreren Leuten in einer Wohnung kann man sich alle anfallenden Kosten teilen und erfüllt sich auf diese Weise den langersehnten Traum.

Alternativ können Studenten oder Auszubildende auch einen Wohncontainer beziehen. Klein, aber fein bieten diese Modelle all das, was man zum Leben braucht. Im Zweifelsfall kann dieser sogar im elterlichen Garten aufgestellt werden.

Familien mit kleinen Kindern haben jedoch häufig das größte Problem. Die schwierige Lage der Betreuung macht es nicht möglich, dass beide Elternteile einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen können.

Gerade diese Gruppe der Menschen muss also sparen und am Ende mit dem zufrieden sein, was der Wohnungsmarkt aktuelle zu bieten hat. Viele Alternativen sind in den nächsten Jahren nicht zu erwarten.