Gezieltes Hinterfragen von Annahmen im Kurs lernen

Bestimmte Prozesse lassen sich nur durch ein gezieltes Hinterfragen der komplexen Zusammenhänge verstehen. Es ist kein linearer Prozess, sondern die Annäherung an das Ziel kommt nur schrittweise voran. Insbesondere bezüglich einer ungeschulten Person wird man keine Erfolge vorlegen können, wenn sich das Verhalten nicht zielgerichtet auferlegen lässt. In einem Design Thinking Online Kurs Prozess erlernt der Kursteilnehmer, wie er Benutzer verstehen kann, um Annahmen in Frage zu stellen. Es können verschiedene Probleme auf dieser Basis evaluiert und einer besseren Vorgehensweise zugewiesen werden. Diese Probleme neu zu bewerten ist Ziel des Kurses. Es geht auch darum, ein Problem neu zu definieren und es daher aus dieser Sichtweise zu bewerten. Viele innovative Lösungen können daher auch mit unterschiedlichen Belegarten unterlegt werden. Ein Kurs diese Art ist für unterschiedliche Zielgruppen interessant.

Überall einsetzbar

Man mag dem Irrtum auferlegen, dass der Design Thinking Kurs nur für jene Menschen von Interesse ist, die sich entsprechend im Führungskartell eines Unternehmens befinden. Aber für verschiedene Berufs- und Gesellschaftsgruppen ist der Online Kurs interessant, da es sich um einen nichtlinearen, iterativen Prozess handelt, der darauf abzielt, Benutzer zu verstehen. Diese Fragestellung begleitet uns das ganze Leben. Es lässt sich auch nicht auf bestimmte Annahmen bei gesellschaftlichen Fragen einschränken, sondern es gilt immer im Leben, Dinge in Frage zu stellen, Probleme neu zu definieren und innovative Lösungen zu suchen.

Wie ist der Aufbau des Kurses strukturiert?

Um einen Überblick über den Aufbau des Kurses zu erfahren, sollten bestimmte Grundelemente besprochen werden. Bei diesem Kurs teilt sich die Struktur des Lernstoffes in fünf verschiedene Einheiten ein. In einem ersten Kurs erlernt der Teilnehmer das gute Strukturieren von Einfühlvermögen. Dies ist die erste Stufe im Design Thinking Prozess. Wer sich in das Gegenüber einfühlen kann, wird auch auf die Fragen besser reagieren können. In einem weiteren Prozessbaustein geht es um das Definieren der Fragen und der Antworten. Auch diese beiden Elemente sind wesentliche Bausteine, um den Prozess zu verwalten. Die Ideenfindung und die Erstellung eines Prototyps weisen die Elemente für die dritte und vierte Stufe zu. Im letzten Teil geht es um den Test der ersten vier Teile. Schließlich muss alles hieb- und stichfest sein. Es soll dadurch sichergestellt werden, dass Probleme gleich beim Ansatz gelöst werden können.