Wie Geschäfte in der Corona Pandemie überleben

Die aktuelle Krise macht vielen Geschäftsinhabern zu schaffen. Die Laufkundschaft geht verloren und die Straßen wirken fast wie leer. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen und dem teilweisen Ausgehverbot verhalten sich die Konsumenten rückhaltend.

Dies wirkt sich negativ auf den Umsatz vieler Betriebe aus. Die aktuelle Pandemie führt dazu, dass viele Betriebe schließen müssen. Die Betriebe, die sich auf den Ausbau ihres Liefergeschäftes konzentriert haben, scheinen überlebensfähig zu sein. Das sieht man bei vielen Restaurants und Großhandelsunternehmen. Diese haben die Risiken von Corona erkannt und richtig reagiert.

Beispiele

Die folgenden Beispiele verdeutlichen wie wichtig es für die Betriebe ist ihre alternativen Absatzwege zu vermarkten. Sie möchten Instagram Likes kaufen oder Google AdWords Kampagnen schalten. Dadurch erhoffen sie sich ihr Geschäft weiter auszubauen trotz Krise.

Media Markt

Bei Media Markt kann man derzeit nicht in das Geschäft und einkaufen. Allerdings hat das Elektrogeschäft in den sozialen Medien bekanntgegeben, dass die Kunden ihre Produkte entweder abholen oder sie sich liefern lassen. Media Markt hat sehr gut reagiert und hat den Verbrauchern gezeigt, dass sie nicht auf ihr Einkaufserlebnis verzichten müssen. Der Onlineshop von Media Markt ist sehr gut gestaltet. Mit nur wenigen Klicks findet man sein gewünschtes Produkt und legt es in den Warenkorb. Anschließend bezahlt man sein Produkt und holt es ab oder lässt es sich liefern.

Es gibt einige Geschäfte, welche das Liefergeschäft zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. Das beste Beispiel sind Geschäfte, die ausschließlich einen Online Shop haben. Diese Betriebe haben viel Glück gehabt. Sie besitzen keinen physischen Laden und gleichzeitig profitieren sie davon, dass ein Großteil der Verbraucher mehr Zeit im Internet verbringt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dies zu einem stärkeren Online-Konsum führt.

Amazon

Das beste Beispiel für Unternehmen, die sich ausschließlich auf das Liefergeschäft konzentrieren, ist Amazon. Amazon betreibt seit vielen Jahren einen Onlineshop. Es gibt keine physischen Geschäfte mit Ausnahme von einigen Büros. Es ist davon auszugehen, dass Amazon in der aktuellen Krise noch mehr profitieren wird. Mehr Verbraucher arbeiten von ihrem Home Office aus und sind dadurch stärker dazu geneigt Einkaufstätigkeiten in Online Shops abzuschließen.